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UA Ruhr MINT-Akademie 2026: Internationale Talente entdecken die Wissenschaftsregion Ruhr

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Wissenschaftlerin zeigt zwei Schulerinnen im Labor in Laborkitteln eine Tabelle im Labor. © UA Ruhr OEZA
Bei der UA Ruhr MINT-Akademie 2026 erhielten internationale Schülerinnen und Schüler eine Woche lang unmittelbare Einblicke in MINT-Studium, Forschung und Innovation an den drei Universitäten der Universitätsallianz Ruhr.

Vom 20. bis 26. Juli 2026 brachte die UA Ruhr MINT-Akademie internationale Schülerinnen und Schüler mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik an die Ruhr-Universität Bochum, die TU Dortmund und die Universität Duisburg-Essen.


Die MINT-Akademie ist ein vom UA Ruhr Liaison Office für Osteuropa/Zentralasien und den Südkaukasus (OEZA) entwickeltes Format der Universitätsallianz Ruhr und wird von diesem koordiniert. Sie richtet sich an besonders leistungsstarke internationale Schülerinnen und Schüler und Studieninteressierte und schafft frühzeitig Berührungspunkte mit Studium und Forschung an der UA Ruhr. Ein Teil der Teilnehmenden kommt über das internationale Programm Studienbrücke, dessen Leitung innerhalb der UA Ruhr ebenfalls am OEZA angesiedelt ist.


Im Mittelpunkt steht die unmittelbare Begegnung mit Wissenschaft: In Laboren, Forschungs- und Innovationseinrichtungen erhielten die Teilnehmenden Einblicke in aktuelle Forschungsfragen und unterschiedliche MINT-Disziplinen. Im Austausch mit Forschenden und Studierenden lernten sie zugleich den Studienalltag und mögliche akademische Karrierewege kennen.


Die drei Universitäten präsentierten sich dabei als gemeinsamer Wissenschaftsraum, in dem Spitzenforschung, Innovation und Transfer eng miteinander verbunden sind. Exkursionen und ein gemeinsames Rahmenprogramm ergänzten die wissenschaftlichen Angebote und machten auch das Ruhrgebiet als Studien-, Forschungs- und Lebensort erfahrbar.


Für die UA Ruhr ist die MINT-Akademie zugleich ein wichtiges Instrument der internationalen Talentgewinnung: Sie eröffnet jungen Menschen bereits vor dem Studium konkrete Perspektiven für einen akademischen Weg an der UA Ruhr. Zahlreiche ehemalige Teilnehmende internationaler Nachwuchsprogramme studieren inzwischen an den drei Universitäten oder haben ihren weiteren Weg in Wissenschaft und Forschung eingeschlagen.