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Sustaining Academic Freedom: Neue Impulse für die deutsch-georgische Wissenschaftskooperation

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Am 7. und 8. Juli 2026 brachte die UA Ruhr Wissenschaft, Hochschulleitungen und Förderorganisationen aus Deutschland und Georgien in Essen zusammen.

Am 7. und 8. Juli 2026 fand am College for Social Sciences and Humanities | UA Ruhr in Essen die Konferenz „Sustaining Academic Freedom: Ilia State University and its Academic Partnerships with Germany“ statt. Gemeinsam mit der Ilia State University brachte die Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) Vertreter*innen aus Wissenschaft, Hochschulleitungen, Förderorganisationen und Zivilgesellschaft aus Deutschland und Georgien zusammen.
Im Mittelpunkt standen die aktuelle Situation der georgischen Hochschullandschaft, Wissenschaftsfreiheit und Hochschulautonomie sowie die Zukunft der deutsch-georgischen Wissenschaftskooperation. Diskutiert wurde insbesondere, wie wissenschaftlicher Austausch und internationale Partnerschaften auch unter schwierigen Rahmenbedingungen fortgeführt und gestärkt werden können.


Neben Fachbeiträgen und einer Podiumsdiskussion entwickelten die Teilnehmenden in vier Workshops konkrete Perspektiven für die weitere Zusammenarbeit – von Kooperationen in unterschiedlichen Fachbereichen über Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten bis hin zu institutionellen Partnerschaften und internationaler Vernetzung.


Ein wichtiges Ergebnis ist die Fortführung des Austauschs in einem engeren Netzwerk. Gemeinsam sollen konkrete Kooperations- und Unterstützungsmöglichkeiten weiterentwickelt und der Dialog mit Hochschulen, Förderorganisationen und weiteren Akteuren vertieft werden. Ein erstes digitales Folgetreffen hat bereits stattgefunden, ein persönliches Arbeitstreffen in Tiflis ist für Oktober geplant.


Organisiert und initiiert wurde die Konferenz vom UA Ruhr Liaison Office for Eastern Europe, Central Asia and South Caucasus (OEZA) in Zusammenarbeit mit der Ilia State University.